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EMH metering: mit eigener „Silke“ in den Rollout

Sichere Einzelverpackung mit „Safebag“ / Kombinierbar mit Safety- und Sky-Boxen / BSI kündigt Gateway-Zertifizierung bis Dezember 2019 an / Trend-Studie: deutsche Smart Meter Gateways unterstützen Zukunftstrends

Gallin, 10. Oktober 2019. Die EMH metering GmbH hat eine eigene sichere Lieferkette – kurz ”Silke” – für den sicheren Transport seiner Smart Meter Gateways entwickelt. Auf den ”metering days” vom 9. bis 10. Oktober in Fulda hat das Unternehmen die Lösung erstmals präsentiert. EMH metering setzt dabei auf eine Umverpackung jedes einzelnen Gateways. Dafür hat das Unternehmen Safebags entwickelt, die mit einem NFC-Chip versehen sind. Über diesen Chip können das Gateway und der Bag eindeutig identifiziert werden. Die sichere Lieferkette ist Teil der Smart Meter Gateway-Zertifizierung. Sie hat zum Ziel, jegliche Manipulationen an Smart Meter Gateways zu verhindern.

„Mit unserer Silke bieten wir unseren Kunden eine praxistaugliche und sichere Lösung für den Rollout“, betont Peter Heuell, Geschäftsführer von EMH metering. „Und wir kommen der Zertifizierung unseres Gateways CASA einen entscheidenden Schritt näher.“ Nachdem das Unternehmen Ende August verkündet hatte, dass man eine Zertifizierung in diesem Herbst erwarte, hat das BSI dies nun im Vorfeld der metering days bestätigt: ”Wir sind zuversichtlich, dass der CASA bis spätestens Dezember 2019 zertifiziert wird”, sagte Dennis Laupichler vom BSI. ”EMH hat alle Workshops erfolgreich durchlaufen. Derzeit laufen die finalen Hersteller- und Penetrationstests durch die Prüfstelle, so dass nach erfolgreichem Abschluss der Abschlussbericht (ETR) durch TÜViT an das BSI zur Zertifizierung übergeben werden kann.“

EMH metering plant die Zertifizierung für insgesamt drei Silke-Lösungen: Den Safebag, die Safety- und SkyBox-Lösung und den persönliche Transport von bis zu zehn Geräten. „Wir wollen unseren Kunden die Wahl lassen“, erklärt Heuell. Da EMH bei der Entwicklung des Safebags auf Standardkomponenten setzt, ist die Lösung zudem besonders kostengünstig.

Auf den metering days präsentierte EMH metering gemeinsam mit dem Forschungsunternehmen „Trendscout“ außerdem die Ergebnisse einer Smart Metering-Studie. Diese zeigt: Zukünftige Smart Metering-Trends lassen sich mit dem Smart Meter Gateway, so wie es in Deutschland entwickelt wird, umsetzen. Für die Studie hat Trendscout weltweit Geschäftsmodelle von Startups untersucht, die auf den Einsatz von Smart Metern aufsetzen. Auf diese Weise konnten für die kommenden zehn Jahre fünf MacroTrends ermittelt werden: Internet of Energy, Privacy & Security, Additional Customer Value, Cost Reduction Applications und Grid Resilience. „Das deutsche Smart Meter Gateway erfüllt die Voraussetzung, um diese Trends umzusetzen“, betont Heuell.

Beispiel Internet of Energy und Additional Customer Value: Das Smart Meter Gateway verbindet den Kunden, einzelne Lasten und EEG-Anlagen sicher im zukünftigen Internet of Energy. Mehrwerte erhält der Kunde bspw. durch ein neues Tarifsystem, das das Gateway unterstützt und das zu Kostensenkungen führt.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Weltweit entwickeln Unternehmen derzeit Lösungen, die Smart Metering sicherer machen und die Daten vor Angreifern schützen. „Bei diesem Thema sind wir in Deutschland bereits einen entscheidenden Schritt weiter: Durch die Zertifizierung des BSI haben wir die Sicherheit bereits in die Geräte integriert”, betont Heuell.

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