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EMH metering entwickelt effiziente Zählerlösung für den Rollout

Die moderne Messeinrichtung „mMe4.0“ senkt die Kosten für Kundenservice und Montage im Rollout / wirtschaftlicher Fertigungsprozess auf Basis von Industrie 4.0 / hohe Qualitätsstandards

Gallin, 14. August 2018. Die EMH metering GmbH hat eine besonders effiziente Ausführung einer “modernen Messeinrichtung“ (mMe) entwickelt. Mit der „mMe4.0“ (gesprochen: englisch „me“) können Messstellenbetreiber die Kosten des Rollouts deutlich senken. Zur wirtschaftlichen Optimierung des Rollouts setzt EMH metering auf interoperable Standards, automatisierte Bestell- und Produktionsprozesse, hohe Qualitätsvorgaben sowie neue Wege bei der Hardware-Konstruktion. Damit werden die Lebenszykluskosten z.B. für Installation und Endkundenbetreuung gesenkt. Zudem setzt EMH metering bei der modernen Messeinrichtung auf eine möglichst nachhaltige Fertigung. Die „mMe4.0“ erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben für den Rollout. EMH metering stellt „mMe4.0.“ erstmals auf den metering days (23. – 24. Oktober 2018) in Fulda vor.

„Der Rollout der modernen Messeinrichtung ist eine große wirtschaftliche Herausforderung für die Messstellenbetreiber“, betont Peter Heuell, Geschäftsführer der EMH metering GmbH. „Wir haben alle Anstrengungen unternommen, um unseren Kunden ein Gerät zu bieten, mit dem sie die Kosten so weit wie möglich senken können – ohne dabei auf Qualität und eine nachhaltige und faire Produktion verzichten zu müssen.“ Ein entscheidender Faktor für die Effizienz der Geräte ist deren Interoperabilität. Die „mMe4.0“ entspricht deshalb im Wesentlichen den Vorgaben für den FNN-Basiszähler. Das Bedienen und Ablesen der beiden Zählertypen ist identisch. Messstellenbetreibern ermöglicht das eine besonders schlanke Endkundenbetreuung. Die interoperable Zählerausführung senkt auch den Aufwand für Montage und Wareneingangskontrolle. Auch die Hardware wurde so konzipiert, dass sie den Installationsprozess vereinfacht: Statt wie üblich mit Schrauben, wird „mMe4.0“ mit einem Klemmdeckel an die Messstelle „gesteckt“.

EMH metering fertigt „mMe4.0“ vollständig am Unternehmensstandort in Gallin in Mecklenburg-Vorpommern. Um die Kosten für die Fertigung zu senken investierte das Unternehmen in neue Produktionsabläufe unter Nutzung von „Industrie 4.0“-Prozessen. Produktion und Auslieferung wurden dadurch erheblich beschleunigt. Dies schafft auch die Voraussetzung dafür, dass EMH metering seine Zähler ohne Mehrkosten mit dem Logo bzw. Firmenname des Kunden versieht. Ein solches Branding spielt im Wettbewerb um die Messstelle eine zunehmend wichtige Rolle.

Die Fertigung „Made in Germany“ ermöglicht die Einhaltung der strengen firmeneigenen Qualitätsstandards und Designrichtlinien. Diese beruhen auf 25 Jahren Erfahrung in der Zählerentwicklung. Durch eine Beschränkung auf wenige Bauteile ist die „mMe4.0“ besonders langlebig und zuverlässig. Die hohe Wertschöpfungstiefe ermöglicht es zudem, Anforderungen an faire Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Produktion zu erfüllen. Beispielsweise nutzt EMH metering für die Herstellung des „mMe4.0“ Strom aus der eigenen PV-Anlage.

Im Unterschied zu einem FNN-Basiszähler enthält die „mMe4.0“ kein integriertes Kommunikationsmodul für die Anbindung des Smart Meter Gateways. Das macht die Geräte schlanker und kostengünstiger in der Herstellung. Soll „mMe4.0“ dennoch zu einem intelligenten Messsystem erweitert werden, kann sie um einen optischen Kommunikationskopf (OKK-BKE) und den Adapter „ZSM-ED“ von EMH ergänzt werden. Dieser ermöglicht die Anbindung des Smart Meter Gateways. Bis zum Jahr 2032 müssen alle Verbraucher mit einem Jahresstromverbrauch unter 6.000 kWh mit einer modernen Messeinrichtung ausgestattet werden. Dies schreibt das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ verbindlich vor.

Die „metering days“ sind die Informationsplattform rund um Lösungen für die Digitalisierung der Energiewende. Veranstalter ist der „Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.“ (ZVEI):
https://zvei-services.de/zvei-akademie/metering-days-2018/

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